Fakultät für Informatik

TU München - Fakultät für Informatik
Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering

TUM
 
 

Kompetenzzentrum Modelbased Development - Projekte

Autofocus
Mit seiner Ausrichtung auf graphische Darstellungsmittel soll AutoFocus ein möglichst intuitives Arbeiten ermöglichen. Dem Anwender stehen dabei als Arbeitsmittel ein Projektbrowser zur Verwaltung der Spezifikationsdokumente verschiedener Projekte sowie verschiedene Editoren für die einzelnen Spezifikationsdokumente zur Verfügung.

AutoMoDe
Ziel des Verbundprojekts AutoMoDe ist die Erarbeitung und Umsetzung eines werkzeuggestützten Entwicklungsprozesses für eingebettete verteilte Systeme mit Fokussierung auf die Anwendungsdomäne Automotive. Kernpunkt des Prozesses bildet dabei das in der Abbildung dargestellte integrierte Produktmodell, das verschiedene Abstraktionsstufen in einem qualitätsorientierten Entwicklungsprozess unterstützt.

Bequest
Projekt Bequest

Inkrea
Incremental Design of Reactive Systems

InServe
Ziel des Projekts InServe ist die methodische Fundierung der dienstbasierten Entwicklung reaktiver Systeme.

InTime


MEwaDis
Primäres Ziel des Projekts MEWADIS ist die Erarbeitung von Techniken für die Analyse, Modellierung und Validierung sowie von Vorgehensmethoden für die Entwicklung zuverlässiger, adaptiver, kontextbezogener Dienste. Im Bereich Automotive werden die Ergebnisse praxisbezogen, prototypisch umgesetzt.

Mobasis
Projekt Mobasis

MoDe
Projekt MoDe


ProMis
Im Projekt ProMiS wird ein integriertes Konzept zur Entwicklung eingebetteter Systeme mit hohem Softwareanteil erstellt. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der erfolgreichen Planung und Durchführung ihrer Projekte zu unterstützen. Das ProMiS Konzept definiert einen geeigneten Projektmanagementprozess sowie Produktbeschreibungstechniken und fokussiert insbesondere die ersten Phasen des Entwicklungsprozesses: Anforderungsspezifikation und Design. Den Kern bildet ein durch sechs Quality Gates unterteilter, generischer Entwicklungsprozess und eine Vorgehensweise für eine iterative Erstellung der Systemspezifikation zur Beschreibung des zu entwickelnden Produkts. Die Quality Gates sind Messpunkte im Projekt, an denen geforderte Zwischenergebnisse auf ihre Erfüllung hin bewertet werden. Das genaue 4-stufige Vorgehen an diesen Messpunkten ist in der Quality Gate Systematik definiert. Die Systemspezifikation entsteht in interdisziplinärer Zusammenarbeit der Projektbeteiligten in Form einer sichtenorientierten Spezifikation auf der Basis klassischer Systemsichten (Struktursicht, Ablaufsicht, Datensicht ...) und bekannter Beschreibungstechniken

REASON
Voraussetzung für die Entwicklung robuster Fahrzeugsoftware ist eine präzise, vollständige und korrekte Anforderungsspezifikation. Um solch eine hochwertige Spezifikation zu erstellen, ist es notwendig, einen Prozess bereitzustellen, der die systematisch schrittweise Verfeinerung von informellen Anforderungen hin zu formal modellierten Anforderungen anleitet. In diesem Projekt sollen pragmatische Modellierungskonzepte und ein begleitender Prozess dafür entwickelt werden, der gezielt auf die spezifischen Herausforderungen bei der Entwicklung eingebetteter Systeme im Automotive Bereich eingeht. Da viel Aufwand und Sorgfalt in die Erstellung und Qualitätssicherung einer hochwertigen Spezifikation investiert wird, besteht das besondere Bedürfnis, erstens diese Spezifikation ohne Qualitätsverlust den Zulieferern zur Verfügung zu stellen, zweitens Teile dieser Spezifikation in anderen Projekten wieder zu verwenden und drittens, das Potential von modellierten Anforderungen voll auszuschöpfen (zum Beispiel im Tracing); daher wird in diesem Teilprojekt ein Schwerpunkt auf das Tracing, die Wiederverwendung und den Datenaustausch von Anforderungen zwischen OEM und Zulieferern gelegt. In diesem Projekt arbeiten der Automobilhersteller BMW, vertreten durch die Tochterfirma BMW Car IT, die beiden Zuliefererfirmen Siemens VDO, ESG, sowie von Seiten der Technischen Universität München die beiden Lehrstühle von Professor Bender und Professor Broy als Projektpartner zusammen. Die Leitung dieses Teilprojektes liegt beim Lehrstuhl von Professor Broy. Dieses Projekt ist Teil des 2004 gegründeten Bayerischen Forschungsverbunds für robuste Fahrzeugsoftware (Rofasoft) und Teil der High-Tech-Offensive Bayern.

 

(c) 1999-2005 - Lehrstuhl Software and Systems Engineering
Sitemap |  Kontakt/Impressum
Letzte Änderung: 2007-03-19 14:13:30