Fakultät für Informatik

TU München - Fakultät für Informatik
Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering

TUM
 
 

Kompetenzzentrum Process Models - Projekte

FairPay
Dependability of electronic payment systems

IMMA
Integrated Mathematical Machine Modeling

Inkrea
Incremental Design of Reactive Systems

Name
Projekt Name

Now
NOW bedeutet: Nutzung des Open-Source-Konzeptes in Wirtschaft und Industrie. Open-Source-Projekte zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass einige wenige Entwickler die Architektur entwickeln und mit Hilfe von vielen Entwicklern diese mit Leben ausfüllen. Das Open-Source-Umfeld stellt interessante Beispiele von langfristiger Architektur-Evolution dar.

ProMis
Projektmanagement für interdisziplinäre Systementwicklungen

VISEK
Das BMBF-geförderte Projekt ViSEK hat das Ziel, Software-Engineering-Wissen verfügbar zu machen, zugeschnitten auf kleinere und mittlere Unternehmen. Aktiver Wissensaustausch zwischen Industrie und Forschung wird gefördert. Die TU-München hat im Rahmen dieses Projektes die 'Hot-Spots'-Workshopreihe veranstaltet. Zwei Workshops mit jeweils 30 Teilnehmern haben bereits stattgefunden. Weiterhin wurden für das ViSEK-Internet-Portal die Inhalte zu den Themen UML, Application Server, EAI, Formale Methoden, Software Prozess Verbesserung und Requirements-Engineering erstellt.

WEIT
Das Projekt WEIT wird in drei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase werden die inhaltlichen Verbesserungspotenziale des V-Modells analysiert und eine verbesserte Struktur für das V-Modell 200x konzipiert. Die Ergebnisse fließen in ein Strategiepapier und eine Vorhabensbeschreibung für die zweite Phase ein. Diese Phase wird sich mit den konkreten Erweiterungen, Weiterentwicklungen und Neuerungen des V-Modell 200x im Detail beschäftigen. In der dritten Phase wird die neue Version des V-Modells publiziert und verbreitet. Dabei wird über verschiedene, teilweise neue Wege, das V-Modell 200x der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wie zum Beispiel durch verstärkte Verbreitung im Internet, Publikationen und Präsentationsveranstaltungen.


Equal
Das Ziel des Projekts ist für die entwicklungsbegleitende Qualitätssicherung von eingebetteter Software, neben der Adaptierung von verfügbaren Methoden, die Entwicklung einer integralen Testplattform für den durchgängigen "virtuellen" Funktionstest sowie die prototypische Umsetzung in Werkzeuge. Dazu werden die entwickelten QS-Methoden strukturiert und bewertet sowie in ein qualitätsorientiertes Vorgehensmodell integriert. Die erzielten Ergebnisse werden durch Anwendung in Pilotprojekte abgesichert und in ein allgemeines QS-Handbuch sowie einem Leitfaden zur Generierung unternehmensspezifischer Lösungen abgelegt

FORSOFT Automotive


ProMis
Im Projekt ProMiS wird ein integriertes Konzept zur Entwicklung eingebetteter Systeme mit hohem Softwareanteil erstellt. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der erfolgreichen Planung und Durchführung ihrer Projekte zu unterstützen. Das ProMiS Konzept definiert einen geeigneten Projektmanagementprozess sowie Produktbeschreibungstechniken und fokussiert insbesondere die ersten Phasen des Entwicklungsprozesses: Anforderungsspezifikation und Design. Den Kern bildet ein durch sechs Quality Gates unterteilter, generischer Entwicklungsprozess und eine Vorgehensweise für eine iterative Erstellung der Systemspezifikation zur Beschreibung des zu entwickelnden Produkts. Die Quality Gates sind Messpunkte im Projekt, an denen geforderte Zwischenergebnisse auf ihre Erfüllung hin bewertet werden. Das genaue 4-stufige Vorgehen an diesen Messpunkten ist in der Quality Gate Systematik definiert. Die Systemspezifikation entsteht in interdisziplinärer Zusammenarbeit der Projektbeteiligten in Form einer sichtenorientierten Spezifikation auf der Basis klassischer Systemsichten (Struktursicht, Ablaufsicht, Datensicht ...) und bekannter Beschreibungstechniken

ZEN


 

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Letzte Änderung: 2007-03-21 09:47:00